Kamera Profieinstellungen für ein Top Fotoalbum

Ein Fotoalbum verbindet man mit schönen Momenten, oder einer schönen Reise. Sie halten ewig und taugen gut als Geschenk für die Eltern, Großeltern und sonstigen Verwandten. Wer möchte kann auf fotoalben-discount.de jetzt sein eigenes Fotobuch gestalten und bestellen. Um ein solches Buch überhaupt erstellen zu können braucht es eine Menge Fotos, also ab an die Kamera.

Fotoalbum

Fotoalben für die Ewigkeit

Fotos sind in der heutigen Zeit keine Sensation mehr. Dank automatischer Einstellungen kann wirklich jeder ein vernünftiges Foto knipsen und das zu jeder Zeit. Unsere Allrounder namens Handy oder Smartphone machen ultrascharfe Bilder und was man sonst noch so im Bild haben will. Sämtliche Funktionen wie Hintergrundunschärfe, Farbfilter und Ähnliches kann so gut wie jedes Gerät und lassen uns wie Profis dastehen. Enge Freunde, Verwandte, schöne Landschaften, all diese Dinge kann man auf einem Bild festhalten, sie sind für die Ewigkeit bestimmt.

Wer sich dazu entscheidet sich eine qualitativ hochwertige Spiegelreflex Kamera zu kaufen, sollte sich auch mit den manuellen Einstellungen beschäftigen. Hier kann man viel rumtricksen und Sachen ausprobieren. Allerdings sind es viele Knöpfe und Funktionen, die zu beachten sind.

Die richtigen Kameraeinstellungen für ein gelungenes Fotoalbum

Zu aller erst muss man sich den Kameramodus aussuchen. Hier entscheidet man zwischen Automatik (A+), Programmautomatik (P), Zeitautomatik (A), Blendenautomatik (T) und Manuell (M), wobei Automatik alle Einstellungen bis auf den Fokus selber vornimmt. Im Modus Manuell trifft man die Entscheidungen selber und der Rest benötigt kleine Teileinstellungen.

Ebenso wichtige Begriffe sind der ISO-Wert, die Belichtungszeit und die Blende. Der ISO-Wert bestimmt die Helligkeit und den Einfluss des Lichts im Bild. Je mehr Licht und Sonneneinstrahlungen vorhanden sind, desto geringer muss der ISO-Wert eingestellt werden. In der Nacht ist der Wert dementsprechend höher einzustellen.

Auch die Blende hat was mit dem Einfallen des Lichts zu tun. Die Einstellung beinhaltet eine Zahl. Wenn diese Zahl klein ist, fällt viel Licht in den bestimmten Fokusbereich und der Rest des Bildes verschwimmt und wird unscharf. Andersrum wird bei einer höheren Zahl logischer Weise weniger Licht einfließen.

Mit der Belichtungszeit kannst du die Zeit verkürzen oder verlängern. Der entstehende Effekt sieht wie folgt aus, stellt man die Zeit kurz ein, werden die Bewegungen im Bild eingefroren. Bei langer Belichtungszeit werden die Bewegungen im Bild verwischen. Um ein Verwackeln des Bildes zu vermeiden, kann man sich ein Stativ als Zubehör nehmen.

Natürlich gibt es noch einige Knöpfe mehr an einer Kamera, aber die wichtigsten habt ihr jetzt drauf und ihr könnt loslegen richtig tolle Bilder zu machen.

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