Halt! Stop! Kundenstopper!

Kundenstopper BeispielKunden wollen gelockt werden. Oft geben sie es nicht zu oder wissen es nicht. Aber es ist trotzdem so. Kunden wollen zwar gelockt werden, aufdringlich darf es aber nicht sein. Der Kunde ist also ein sensibles Wesen, das steht fest. Mit einem Kundenstopper können Sie nicht viel falsch machen, denn er vereint genau die Wünsche des Kunden, die Sie berücksichtigen müssen. Doch der Kundenstopper hat noch weitere Vorteile.

Halt! Stopp! Kundenstopper!

Wenn Sie durch die Fußgängerzone Ihrer Stadt gehen, werden sie Ihnen wahrscheinlich gar nicht mehr auffallen. Kundenstopper gehören ganz selbstverständlich zum Bild des Einkaufslebens dazu. Der Bäcker nutzt Kundenstopper, der Frisör, die Buchhandlung oder das Geschäft für Bürobedarf. Der große Vorteil liegt natürlich in der einfachen Handhabung eines Kundenstoppers. Er lässt sich mit zwei Handgriffen aufbauen und ist zum Feierabend schnell wieder verschwunden und in einer Ecke verstaut. Zudem eignet sich der Kundenstopper nicht nur für die „alten Hasen“, sondern auch für junge Profis. Wenn man erst mit seinem Geschäft beginnt, muss man auf das Portemonnaie achten. In der Anfangszeit sind große Investitionen noch nicht möglich, also gilt es, sich genau zu überlegen, welche Investition sinnvoll ist. Und ob man sie sich leisten kann. Beim Kundenstopper stellt sich diese Frage nicht, denn die Anschaffungskosten halten sich in wirklich überschaubaren Grenzen.

Neue Inhalte für Kundenstopper

Es gibt Geschäftsleute, die schreiben Ihre Botschaften einfach auf ein großes Blatt Papier und bringen das dann an den Kundenstopper an. Natürlich kann man das machen. Und sicher gibt es sogar Kunden, die das als persönliche Ansprache betrachten und positiv bewerten. Aber in den meisten Fällen ist es sinnvoller, sich professionelle Vorlagen drucken zu lassen. Es macht nicht nur einen besseren und seriöseren Eindruck. Es führt darüber hinaus dazu, dass der Blick des Kunden eher zum Kundenstopper wandert, wenn er dort etwas optisch Ansprechendes sieht. Hinzu kommt, dass es heutzutage wirklich einfach ist, sich professionelle Motive erstellen zu lassen. Im Zeitalter des digitalen Drucks kann man sogar regelmäßig neue Vorlagen drucken lassen und sie häufig auswechseln. Zeitlose Motive lassen sich schließlich später auch wiederverwenden.

Das Material bei Kundenstopper

Die Frage, für welches Material man sich für seinen Kundenstopper entscheidet, hat keine eindeutige oder richtige Antwort. Es gibt verschiedene Materialien, sie alle haben Vorteile oder Besonderheiten, die man sich für seinen Kundenstopper wünscht. Unverwüstlich und ausgesprochen leicht sind Kundenstopper aus Plastik oder Alu. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie zudem pflegeleicht sind. Hin und wieder mit einem feuchten Wischtuch lassen sie sich mühelos sauber halten. Kundenstopper aus Plastik oder Alu trotzen auch der kalten Jahreszeit ohne Probleme. Regen, Kälte oder Schnee können Ihnen nichts anhaben. Allerdings muss man bedenken, dass ein geringes Gewicht auch einen Nachteil haben kann. Wenn der Wind einmal ein wenig stärker bläst, kann es vorkommen, dass der Kundenstopper umkippt. Und wenn es ganz dumm kommt, dann wird er von einer Böe erfasst und einige Meter getragen. Im Zweifel sollte man den Kundenstopper lieber ins Geschäft holen. Denn die Gefahr, dass er umkippt oder wegweht, ist eine Sache. Komplizierter wird es, wenn dabei womöglich noch Kunden verletzt oder erschreckt werden. Das wäre alles andere als eine gute Werbung.
Wenn es um die Widerstandsfähigkeit gegen Wind und Wetter geht, kann unter Umständen ein Kundenstopper aus Metall oder Holz die bessere Lösung sein. Wer ein Fischgeschäft an der Elbe hat, ist sicherlich nicht gut beraten, wenn er einen Kundenstopper aus Plastik oder Alu verwendet. Die am Wasser häufig auftretende steife Brise würde den Spaß an der Sache schnell auf ein Minimum sinken lassen. Gerade Kundenstopper aus Holz machen natürlich auch optisch etwas her. Sie wirken eleganter und authentischer als Modelle aus Plastik oder Alu. Und sie sind schwerer. Doch auch sie haben natürlich nicht nur Vorzüge. Zum einen ist es definitiv etwas anderes, einen massiven Kundenstopper aus Holz von A nach B zu tragen. Und zum anderen ist Holz pflegeintensiver. Wie gesagt: eine einzige und richtige Antwort auf die Frage, welche Kundenstopper der geeignete ist, gibt es eben nicht.

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