Ihr Werbeversprechen bei Produktkennzeichnung – Was Sie beachten sollten

Die Werbung auf den eigenen Produkten ist eine tolle Möglichkeit, im Kopf der Endverbraucher zu bleiben, denn diese nehmen das Produkt schließlich mit nach Hause und sehen die Verpackung mit Ihrem Logo oder Werbeslogan eventuell jeden Tag. Was Sie jedoch beim Werbeversprechen auf Warenkennzeichnungen beachten sollten, lesen Sie jetzt hier.

Produktkennzeichnung allgemein

Werbetipps-ButtonDie Kennzeichnung von Waren ist dafür da, um Händlern oder Endverbrauchern wichtige Informationen mitzuteilen, die vor dem Testen nicht ersichtlich sind und bei der Kaufentscheidung helfen sollen. Manche Angaben sind durch die Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung in Deutschland verpflichtend. Die Herstelleranschrift, Zutatenliste und das Mindesthaltbarkeitsdatum sind beispielsweise einige der obligatorischen Aussagen, die auf Produkten genannt werden müssen.

Zusätzlich zu den verpflichtenden Angaben, können aber auch freiwillige Auskünfte die Verpackung eines Produkts zieren. Diese Möglichkeit wird häufig genutzt, um den Kunden das Produkt schmackhaft anzuwerben und viele Vorteile vom Konsum oder Gebrauch der Ware aufzuweisen. Derartige Werbeversprechen sind jedoch mit Vorsicht zu wählen und können in manchen Fällen dafür sorgen, dass man Kunden verliert und ein schlechtes Image der Marke entsteht. Negative Folgen können im Nachhinein nicht leicht beseitigt werden oder müssen dann durch eine kostenintensive Marketingstrategie und die nötige Transparenz verbessert werden.

Werbung bei Produktkennzeichnung

Das Ziel von Werbeversprechen ist es, dem Kunden die Besonderheiten seines Produkts aufzuzeigen.

Schließlich ist es im Vergleich zu Konkurrenzprodukten ja auch das Beste und das sollen alle sofort durch einen kurzen Blick auf die Verpackung sehen und wissen.

An dieser Stelle ist jedoch Vorsicht geboten, denn in vielen Fällen können Kunden die Werbeaussage nicht objektiv nachvollziehen. Ein Grund dafür ist, dass Verbrauchern Vergleichswerte fehlen, da Aussagen vom Hersteller einfach schwach formuliert sind und die Kunden nur verwirren als zu helfen.

Irreführende Werbeaussagen führen nicht selten zu Anklagen, erst recht, wenn gesundheitsbezogene Versprechen vom Hersteller vorgenommen wurden. In immer mehr Fällen urteilen die Gerichte auch im Sinne der Verbraucherschützer. Die Tendenz ist steigend.

Sparen Sie sich daher teure Gerichtsverhandlungen und Wiedergutmach-Kampagnen, indem Sie von Anfang an auf ehrliche und positive Aussagen setzen. Versuchen Sie Versprechen zu formulieren, die Kunden auch objektiv nachvollziehen können und bieten Sie Ihnen Vergleichswerte an. So verbessern Sie nicht nur Verkaufszahlen, sondern auch das Markenvertrauen und die Kundenzufriedenheit.

Fazit

Bei Werbeversprechen auf Produkten müssen Sie als Hersteller eine gewisse Vorsicht mit gewissen Aussagen haben. Vermeiden Sie negative Folgen und übertreiben Sie daher nicht mit den positiven Effekten Ihrer Produkte. Dann steht Ihrem Druck der Produktkennzeichnung (www.wolke.com) nichts mehr im Wege.

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