New Media und Marketing: Viel Glanz – wenig Gold: Geht es auch anders?

Marketing MünchenDie neuen Medien sind ein Segen. Und – man kann ahnen, was jetzt kommt – ein Fluch. Doch so simpel diese Wahrheit auch klingen mag, dahinter steckt ein höchst komplexes Themenfeld. Denn jeder, der ein Unternehmen betreibt, weiß, dass zum Erfolg Werbung gehört. Marketing. Die sozialen Medien. Auf die neuen Medien zu setzen, ist sicher kein Fehler, das Potenzial ist enorm. Gleichzeitig muss man aber wissen und ganz nüchtern betrachten, dass viele Maßnahme im Wesentlichen eines sind: wirkungslos. Außerdem aufwändig und teuer. Da könnte einem glatt die Lust auf Werbung vergehen. Es sei denn, man trifft sich mit einer Ein-Mann-Armee. Oliver Lubeck hat so eine. Seine Agentur für Marketing München funktioniert mit nur einem Mitarbeiter. Und der trägt den Namen Lubeck.

Media-Multitasking: Einer macht alles

Auf den ersten Blick erscheint es sinnvoll, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten, wenn man seine Öffentlichkeitsarbeit auf Vordermann bringen will. Die zu stemmenden Aufgaben sind vielfältig. Wer heutzutage effizientes Marketing betreiben will, braucht Strategen, Texter, Berater, Designer, Konzeptionier, Webdesigner, Filmproduzenten, Regisseure, Komponisten, Musikproduzenten, Illustratoren, Sprecher, Manager und Moderatoren. Außerdem einen Creative Director und einen Marketing Director. Und das ist noch längst nicht alles. Viele Aufgaben, die viel Arbeit schaffen. Und in aller Regel eine Menge Geld kosten. Ob tatsächlich ausgewiesene Fachleute dahinterstehen, ist eine ganz andere Frage. Aber selbst wenn man unterstellt, dass es so ist, bedeutet das für den Kunden, dass er ordentlich tief in die Tasche greifen und ein beachtliche Budget aufrufen muss. Es sei denn, er spricht mit dem Boss der Ein-Mann-Armee für Marketing München. Der kann nämlich jede der genannten Funktionen ausfüllen. Klingt komisch? Ist aber so.

Bei Profis gelernt, zum Profi geworden

OliverLubeckEin Neuling im Geschäft ist Oliver Lubeck von Marketing München ganz sicher nicht, im Gegenteil. Inzwischen kann er auf gewachsenes Wissen von 20 Jahren zurückblicken. Ein Zeitraum, in dem einiges zusammen kommt. Lubeck hat nicht nur lange Erfahrungen machen können, er hat von Beginn an mit Profis in einem ebenso professionellen Umfeld gearbeitet. Die richtige Mischung hat er gefunden, weil er als Autor, Art Director und Regisseur für TV & Film seine Entertainment-Affinität aufbauen konnte. Durch seine Arbeit als Marketing Berater, Medienproduzent und Creative Director kam es zur optimalen Kombination verschiedener Fähigkeiten. Das zeichnet Lubeck heute als wahres Wunderwerk in Sachen Media-Multitasking aus. Fast nebenbei hat der Marketing München Profi Lubeck übrigens auch ein Buch mit dem Titel „Kampf der Idioten“ geschrieben. Die Lektüre lohnt sich nicht nur aus Gründen der Unterhaltung, sondern auch, weil sie viele Beispiele dafür bietet, wie viele Schildbürger-Streiche es im Laufe der Geschichte des Marketings bereits gegeben hat. Neben reich bebilderten Geschehnissen, die man sich als Leser kaum noch erklären oder vorstellen kann, berichtet Lubeck auch aus seinem persönlichen Berufsalltag. Auch hier gibt es zahlreiche Anekdoten zu entdecken. Doch es gibt keinen Grund zu verzagen, denn die Ein-Mann-Armee von Oliver Lubeck ist angetreten, Marketing von einer ganz anderen Seite anzugehen. Als effiziente Methode, mit Unterhaltungswert und Werbeeffekt Bestandskunden zu halten und neue zu begeistern.

Wetten dass … Entertainment beim Marketing wichtig ist?

Oliver Lubeck wird nicht müde, das zu predigen, was seine tiefste Überzeugung ist. Dass Marketing und Entertainment zusammen gehören. Das bedeutet nicht, dass die nötige Ernsthaftigkeit fehlt, im Gegenteil. Aber wer es ernst meint, muss auch amüsieren können, muss den Spaß am Lachen entdecken und die Kunst entwickeln, Menschen nicht nur zu überzeugen, sondern zu begeistern. Letztlich – auch wenn das nun folgende Wort heutzutage fast schon inflationär verwendet wird – muss Marketing nachhaltig sein, es muss nicht nur auf den Moment ausgerichtet sein, sondern eine langfristige Richtung einschlagen. Die Unternehmen, die sich auf lange Sicht am Markt etablieren konnten, taten das durch einen guten Plan, der auf dem eigenen Produkte und auf die eigene Philosophie zugeschnitten war und ist. Man muss kein Global Player mit Millionen-Etats sein, um so erfolgreich zu sein. Man muss nur auf die richtigen Partner setzen. Oder eben auf die Ein-Mann-Armee von Oliver Lubeck.

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