Bauschild oder Baustellenschild?

Bauschild DirektdruckSie als Bauherr haben eine große Verantwortung. Selbst wenn Sie ein Größtmaß an Arbeiten abgeben und auf verschiedene Unternehmen verteilen, sind Sie es doch letztlich, der zumindest mithaftet. Der Sicherung Ihrer Baustelle kommt eine ganz besondere Beutung zu. Sie müssen nicht nur Zäune ziehen, wo es notwendig ist, Sie müssen vor allem auf Gefahren hinweisen. Wenn Sie dieser Hinweispflicht nicht nachkommen, können Sie in Teufels Küche kommen. Wir möchten aber, dass Sie es nur bis zu Ihrer eigenen Küche schaffen. Und zwar, um Ihre neuen vier Wänden zu begießen. Mit Ihren Liebsten, nicht mit dem Teufel. Achten Sie daher auf die Nutzung von Bauschildern. In Ihrem eigenen Interesse.

Bauschilder als Warnhinweisschilder

Im Prinzip ist es gar nicht schwer, durch Bauschilder auf die Gefahren Ihrer Baustelle hinzuweisen. Trotzdem hat jede Baustelle ihre eigenen Tücken, also werden individuelle Hinweisschilder benötigt. Schon viele Bauherren haben nach ihrer Fahrt in den Baumarkt dabei zwei unangenehme Erfahrungen gemacht. Zum einen ist die Auswahl der Bauschilder im Baumärkten in aller Regel sehr übersichtlich. Man könnte es auch anders ausdrücken: Sie finden Ihr Bauschild vielleicht gar nicht. Zum anderen werden Sie womöglich einen leichten Schock verspüren, wenn Sie sich die Preise der Bauschilder ansehen. Häufig sind die Werbebotschaften von Baumärkten, dass sie unschlagbar günstig sind. Auf jedes Produkt trifft das aber nicht zu, und auf Bauschilder üblicherweise erst recht nicht. Normalerweise nimmt man an, dass es teurer ist, sich individuelle Schilder herstellen zu lassen. Doch das ist nicht so. Professionelle Druckereien sind heutzutage in der Lage, Schilder auf höchstem Niveau zu drucken, ohne dabei horrende Preise zu nehmen.

Bauschild oder Baustellenschild

Klingt das jetzt kleinlich, wenn wir die Frage nach dem Unterschied stellen? Mag sein, aber wir sind völlig unschuldig daran. Tatsächlich wird nämlich unterschieden zwischen diesen beiden Schildern. Sie werden vermutlich beide Schilderarten für Ihr Bauvorhaben brauchen. Aber es kann sicher nicht schaden, wenn Sie den feinen Unterschied einmal kennenlernen.

Das Baustellenschild

Baustellenschild – das ist eigentlich ein Wort, das ein paar Nummern zu groß geraten ist. Faktisch hat dieses Schild nämlich nur die Ausmaße eines DIN-A4-Blattes. Genau genommen handelt es sich um einen Vordruck nach der Bauordnung, das unterschieden wird zwischen genehmigungsfreien und genehmigungspflichtigen Bauvorhaben. Dementsprechend wird das Baustellenschild entweder mittig mit einem grünen Punkt für genehmigungsfrei und einem roten Punkt für genehmigungspflichtig gekennzeichnet. Dieses Beispiel bezieht sich allerdings nur auf das Bundesland Nordrheinwestfalen. In anderen Bundesländern kann es zu anderen Vorgaben kommen.

Das Bauschild

All das, was auf Bauschildern steht, passt nicht auf ein DIN-A4-Blatt. Denn der Zweck der Bauschilder ist ein anderer. Sie stellen es auf Ihre eigene Initiative hin auf und weisen damit auf Ihr Bauvorhaben hin. Zum Bauamt müssen Sie in jedem Fall, denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, also ist es wichtig, dass Sie sich über die Vorgaben Ihres Bauschildes informieren. Wenn Sie sich geschickt anstellen, beauftragen Sie zur Aufstellung des Schildes eine Firma, die Ihnen auch den bürokratischen Aufwand abnimmt. Das machen viele Unternehmen, sodass Sie sich mit Leib und Seele Ihrem Bauvorhaben widmen können.

Bauschilder sind vornehmlich Werbung

Die Tatsache, dass Bauschilder Werbung sind, bedeutet für Sie abermals eine große Verantwortung. Denn Sie werben ganz sicher nicht nur für sich allein. Schließlich arbeiten Sie mit zahlreichen anderen Firmen zusammen, wenn Sie Ihre eigenen vier Wände bauen. Und die legen in 99 Prozent der Fälle gesteigerten Wert darauf, auf Ihrem Bauschild verewigt zu werden. Sie sollten also rechtzeitig damit anfangen, sich mit Ihrem Bauschild zu beschäftigen. Immerhin hat in der heutigen Zeit jeder Betrieb sein eigenes Logo, seine ganz speziellen Schriftzüge und Grafiken. Es reicht also keinesfalls aus, einfach die Schriftart „Verdana“ oder „Times New Roman“ zu wählen und sich in Sicherheit zu wähnen. Die beteiligten Firmen wollen den bestmöglichen Auftritt auf Bauschildern haben. Gönnen Sie Ihnen diesen Auftritt, es wird sich ganz sicher nicht nachteilig auf die Arbeit auswirken.

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