SuperComm: Gutes Marketing tut Gutes

Marketing ist wichtig. Für jedes Unternehmen. Wer diese schlichte Tatsache leugnet, wird kaum spürbaren Erfolg erzielen können, und sei die Geschäftsidee auch noch so gut. Die Köpfe von SuperComm wissen genau, worum es im Marketing geht. Sie kennen sich aus mit klassischer Werbung, mit den modernen Medien und haben jahrelange Erfahrung mit Werbung und Marketing.

Neukundengewinnung, E-Mail-Marketing, Webdesign und mehr

Die Agentur SuperComm ist breit aufgestellt und bietet zahlreiche Möglichkeiten, das eigene Geschäft nach vorn zu bringen. Neben der Kundengewinnung, dem Webdesign und dem E-Mail-Marketing bietet die Agentur Co-Sponsoring, Fax-Marketing und ein großes Engagement für soziale Projekte. Da gerade das nicht in vielen Agenturen zu der Philosophie der Geschäftspolitik gehört, wollen wir genau darauf ein wenig näher eingehen.

Sven Nobereit hat Herz und zeigt das auch

Sven Nobereit

Sven Nobereit

Es ist beinahe „hip“, sich mit guten und sozialen Taten zu brüsten. Viele Unternehmen nutzen den Werbeeffekt, der sich aus dem Engagement für soziale Projekte ergibt. Nicht wenige – wenn auch ganz sicher nicht alle – neigen jedoch dazu, die Außendarstellung über die tatsächlichen Aktivitäten zu stellen. Für Sven Nobereit, dem Geschäftsführer von SuperComm, ist das nichts. Er ist gewissermaßen ein „Überzeugungstäter“, der großen Wert darauf legt, gezielt Projekte zu unterstützen, die Hilfe benötigen.

Wenn Kinderherzen höher schlagen

Für die meisten Menschen gibt es eine Zeit im Jahr, die besonders schön ist: Weihnachten. Man kommt zur Ruhe, isst gut, genießt das Zusammensein mit der Familie und beschenkt sich reichlich. Doch Sven Nobereit und sein Team wissen, dass es viele Kinder gibt, die von der Weihnachtszeit wenig oder gar nichts haben. Deshalb hat sich das Team zur Aufgabe gemacht, schon seit Jahren die Kinder des Waisenhauses „Maria im Walde“ in Bonn zu unterstützen. Jedes Jahr um die Weihnachtszeit versorgt die SuperComm die Waisenkinder mit Weihnachtsgeschenken und trägt so dazu bei, dass auch bei bedürftigen Kindern das Funkeln in die Augen gezaubert wird, das an Weihnachten so wichtig ist. Wenn Kinderherzen höher schlagen, ist das mit keinem Geld der Welt zu bezahlen, man muss dieses Gefühl einfach erlebt haben, um zu verstehen, wie gut es ist, Gutes zu tun.

Viele Baustellen erfordern viel Einsatz

Es ist nicht nur das Waisenhaus in Bonn, um das sich Sven Nobereit gemeinsam mit seinem Team kümmert. Zahlreiche weitere Aktivitäten zeichnen die Macher von SuperComm aus. So unterstützen sie aktiv SOS-Kinderdörfer und konnten sowohl im Jahr 2009 als auch 2010 die Urkunde „SOS Affiliate des Jahres“ entgegennehmen. Die begehrte Auszeichnung nimmt Nobereit zwar gern an und freut sich darüber, dass die Arbeit Wertschätzung findet. Dennoch: im Vordergrund steht das Machen selbst, denn von einer Urkunde kann sich kein Kind etwas kaufen.

Wenn’s sein muss, werden auch „Klinken geputzt“

SuperCommNicht immer ist die Not von Kindern in der Nähe zu finden. Naturkatastrophen wie beispielsweise die in Haiti haben die Köpfe der SuperComm daher veranlasst, auch über die Grenzen hinweg aktiv zu werden. Nachdem die Katastrophe damals unzählige Menschen in Not und Elend gestürzt hatte, machte Sven Nobereit sich darüber seine Gedanken und kam zum Schluss, etwas machen zu wollen. So schrieb er mit seinem Team einen Newsletter speziell zu diesem Thema und verschickte es an 3 Millionen Empfänger. Das Echo war eindrucksvoll, und auch wenn es letztlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein war, untätig waren die Köpfe von SuperComm nicht.

Immer weitermachen!

Der Schwerpunkt der SuperComm ist natürlich die tägliche Arbeit, Marketing und Werbung sind komplexe Aufgabenfelder, die immer wieder neue Herausforderungen zur Folge haben. Doch Kindern zu helfen, das ist und bleibt ein wesentlicher Teil der SuperComm. Es ist wieder Sven Nobereit, der es schön und prägnant auf den Punkt bringt, wenn er sagt: „Auch in wirtschaftlich schweren Zeiten darf man notleidende Kinder nicht aus den Augen verlieren. Es ist essentiell, ausreichende Ernährung, medizinische Versorgung und eine schulische Ausbildung sicherzustellen. Wir freuen uns, dass durch unsere Unterstützung auch im vergangenen Jahr wieder etwas für die Kinder bewegt werden konnte.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

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