Hissfahnen – Werbung stark am Wind

Beispiel für Hissfahnen ohne AuslegerGroße Veranstaltungen mit internationalem Charakter kommen ohne die Hissfahnen kaum aus. Ganz egal, ob es sich um sportliche Wettkämpfe oder andere Veranstaltungen handelt, bei denen sich Menschen verschiedener Länder zusammenfinden, die Hissfahne mit den Nationalfarben gehört einfach dazu. Doch sie eignet sich darüber hinaus auch als hervorragendes Werbemittel für Firmen und Unternehmen.

Die Hissfahne: groß und stark im Wind

Vor den Gebäuden der UNO hängen sie ganz selbstverständlich und flattern im Wind. Sie vermitteln Zugehörigkeit und zeigen Wertschätzung. Doch Hissfahnen werden auch in privaten oder geschäftlichen Zusammenhängen gern genutzt. Große Unternehmen stellen vor ihren Gebäuden oft riesige Fahnenmasten auf, um mit einer Hissfahne das eigene Logo zu präsentieren. Zum Verkünden von Botschaften und Zugehörigkeit eignet sich die Hissfahne aber selbstverständlich auch im privaten Bereich. Ein Fußballstadion ohne Hissfahnen, die für den eigenen Verein geschwungen werden, kann man sich eigentlich kaum vorstellen. Das, was die Hissfahne so ansprechend macht, ist neben ihrer Größe sich auch die Tatsache, dass sie sich bewegt und so die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich lenkt.

Hochformat oder Querformat bei Hissfahnen?

Wenn der Wind stark weht, ist eine Hissfahne im Querformat eine ausgezeichnete Möglichkeit, die nötige Aufmerksamkeit zu erzeugen. Allerdings wird dafür deutlich mehr Wind benötigt. In vielen Fällen werden daher eher Fahnen im Hochformat verwendet. Weil die Fahne an der langen Seite am Mast befestigt wird, ist es leichter möglich, sie durch geringen Wind in Bewegung zu versetzen und die ganze Fläche sichtbar zu machen. Wer aber nicht auf das Wohlwollen des Windes angewiesen sein möchte, kann auch Hissfahnen verwenden, die mit einem Ausleger ausgerüstet sind. In diesen Fällen befindet sich an der oberen schmalen Fahnenseite ein stabilisierender Ausleger, der dafür sorgt, dass die Fahne auch bei Windstille immer voll entfaltet ist. Dynamischer ist der Effekt aber, wenn die Hissfahne ohne einen Ausleger im Wind weht.

Layout und Formate

Hissfahnen müssen einiges aushalten können. Sie sind immer wieder veränderten Witterungsverhältnissen ausgesetzt und müssen daher hochwertig produziert werden. Daher werden diese Fahnen in der Regel ringsum mit Doppelsicherheitsnähten versehen, die zur Stabilität der Fahne beitragen. An der Mastseite ist zusätzlich ein Besatzband angenäht. Die Hissfahnen werden in bestimmten Abständen mit Ösen versehen, zur Anbringung an den Fahnenmasten dienen meist stabile Karabinerhaken.
Hissfahnen sind in nahezu allen Größen zu bekommen. Das Wichtigste ist neben der Verarbeitung der Fahne die richtige Stoffdicke. Hissfahnenstoffe sollten möglichst nicht weniger 110 Gramm wiegen, besser sind 115 Gramm. Um den Launen der Natur nicht hilflos ausgeliefert zu sein, ist es ratsam, spezielle reißfeste Stoffe zu wählen.

Die richtige Pflege für Hissfahnen

Einige Punkte, auf die man achten sollte, tragen dazu bei, dass die Hissfahne lange und unbeschädigt im Wind wehen kann. So sollte man in jedem Fall darauf achten, dass der Mast, an dem die Fahne befestigt wird, frei steht. Das Fahnenmaterial sollte nicht mit Bäumen oder Gebäuden in Berührung kommen, wenn es sich in Bewegung befindet. Die Gefahr, dass die Hissfahne dran Schaden nimmt, wäre zu groß.
Schmutz auf einer Hissfahne lässt sich nicht vollständig vermeiden. Neben Witterungsbedingungen können auch Umwelteinflüsse zur Verschmutzung von Hissfahnen führen. Steht die Fahne beispielsweise in der Nähe einer Straße, werden die Abgase der Autos sicher nicht spurlos an ihr vorüberziehen. Hissfahnen sollten daher in regelmäßigen Abständen gewaschen werden. Eine Wäsche tut die Hissfahnen übrigens auch schon vor dem ersten Einsatz gut. In der Regel sind nach der Produktion kleinen Menge an Ölrückständen in dem Fahnenmaterial, das einmal ausgewaschen werden muss.
Und auch wenn die Hissfahne aus hochwertigen Materialien und zusätzlichen Sicherungen besteht, sollte doch eines vermieden werden. Bei Sturmwarnungen sollte die Fahne eingerollt bleiben. Denn wenn es hart auf hart kommt, beweist die Natur regelmäßig immer wieder, dass sie doch am längeren Hebel sitzt.

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